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Rumos Wolkenheim

Hier kannst du den Quellcode dieser Nutzerseite ansehen.

Folgendes CSS-Stylesheet wurde verwendet:

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Folgender HTML-Code wurde verwendet:

<div class="oben">
<menu class="tabs">
<li><a href="#Rumo"><span class="IE">Rumo</span></a></li>
<li><a href="#Lesen"><span class="IE">Lesen</span></a></li>
<li><a href="#Schreiben"><span class="IE">Schreiben</span></a></li>
<li><a href="#Fanart"><span class="IE">Fanart</span></a></li>
<li><a href="#Gaestebuch"><span class="IE">G&auml;stebuch</span></a></li>
<li><a href="#Fanseite"><span class="IE">Fanseite</span></a></li>
<!--<li><a href="#Stoibaer"><span class="IE">Stoib&auml;r</span></a></li>-->
</menu>
</div>

<div class="wolke" id="Rumo">
<div class="IE">
<p>Herzlich willkommen in Rumos Wolkenheim! Klickt oben auf eine der Wolken um diese Nutzerseite zu durchst&ouml;bern.</p>

<p>Hier auf dieser Wolke sollte ich wohl ein bisschen etwas &uuml;ber mich schreiben - ich wei&szlig; nur leider noch nicht so genau, was :-(<br />
Aber ihr k&ouml;nnt mir ja ein paar Vorschl&auml;ge in meinem G&auml;stebuch (vierte Wolke von links) machen (oder&nbsp;<a href="http://twitter.com/rumo_pf">via Twitter</a> ^^)</p>

<p class="layer small" style="margin-bottom: 20px;"><strong>Links</strong>: <a href="#Updates">Updates</a> - <a href="#TVTipps">TV-Tipps</a> - <a href="#Webroll">Webroll</a> - <a href="#Pokefans">Ich auf Pokefans</a></p>

<h2 id="Updates">Updates:</h2>
<dl>
<dt>26.3.2012</dt><dd><a href="#TVTipps">TV-Tipps</a> für diese Woche aktualisiert.</dd>
<dt>17.3.2012</dt><dd>Neue Unterseite hinzugefügt: <strong>Lesen</strong> - und mal wieder ein paar <a href="#TVTipps">TV-Tipps</a> ergänzt.</dd>
<dt>28.1.2012</dt><dd><a href="#TVTipps">TV-Tipps</a> für diese Woche aktualisiert.</dd>
<dt>22.1.2012</dt><dd><a href="#TVTipps">TV-Tipps</a> für diese Woche aktualisiert.</dd>
<dt>15.1.2012</dt><dd><a href="#TVTipps">TV-Tipps</a> für diese Woche aktualisiert.</dd>
<dt>8.1.2012</dt><dd>Kleine Überarbeitung des Fanart-Tabs</dd>
<dt>5.1.2012</dt><dd><a href="#TVTipps">TV-Tipps</a> für nächste Woche eingefügt. Außerdem ein paar zu offensichtliche Tippfehler beseitigt</dd>
<dt>4.1.2012</dt><dd><a href="#Webroll">Webroll</a> hinzugefügt (mit tollem CSS3-Effekt!)</dd>
<dt>3.1.2012</dt><dd>Design verbessert, erste Inhalte (<a href="#TVTipps">TV-Tipps</a>, <a href="#Pokefans">Ich auf Pokefans</a>) hinzugefügt</dd>
<dt>24.12.2012</dt><dd>Seite erstellt</dd>
</dl>

<hr class="clear" />

<div class="spalte-links"><h2 id="TVTipps">TV-Tipps (17.3.-23.3.)</h2>

<p>Mal ein erster Versuch diese Seite mit (aktuellen) Inhalten zu füllen: Da ich sowieso viel zu viel Fernsehen schaue, werde ich hier mehr oder weniger regelmäßig einige besondere Fernsehschmankerl zu empfehlen. Wenn ihr noch weitere Vorschläge habt (oder Rückmeldungen zu meinen), schreibt mir einfach im Gästebuch.</p>

<dl class="ausklapp">
	<dt>Neues aus der Anstalt (<img alt="ZDF" src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/sender_zdf.png" title="ZDF" /> Di 26.3. - 22:15)</dt>
<dd>Muss ich dazu überhaupt noch etwas sagen? Neben Urban Priol, und Erwin Pelzig haben sich diesmal Michael Mittermeier, Christine Prayon und Tobias Mann einliefern lassen. Und <q>Mutti</q> kommt sicher auch wieder vor... </dd>
	<dt>Elementary (<img alt="Sat.1" src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/sender_sat1.png" title="Sat.1" /> Do 28.3., 21:15)</dt>
<dd>Die heutige Folge der amerikanischen Sherlock-Adaption trägt den überaus vielversprechenden Titel <q>M</q>. Leider geht die Serie ausgerechnet jetzt, wo sie endlich angefangen hat richtig Spßa zu machen, erstmal in die <q>Frühlingspause</q>. Nicht dass die Serie noch zu viele Fans findet und Sat.1 zum Schluss noch gute Quoten bekommt... </dd>
	<dt>Ben Hur (<img alt="kabel1" src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/sender_kabel1.png" title="kabel1" /> Do, 28.3. - 20:15)</dt>
<dd>Wer dagegen eine Beschäftigung für den ganzen Abend sucht und außerdem auf Historien-/Monumentalfilme steht, der wird auf kabel1 fündig. Dort könnt ihr nämlich über <em>dreieinhalb Stunden</em> (+Werbung!) den Aufstieg des Galeerensklaven Judah zum gefeierten Wagenrennfahrer in Rom verfolgen.</dd>
	<dt>Bourne Identität (<img alt="RTL II" src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/sender_rtl2.png" title="RTL2" /> Fr 29.3. - 20:15)</dt>
<dd>Erster (und bester) Teil der Bourne-Trilogie. Bourne (Matt Damon) wird zu Beginn schwer verletzt auf dem Meer treibend gefunden. Offenbar ist auf ihn geschossen worden, aber er weiß nicht mehr warum. Ja, er weiß noch nicht einmal mehr wer er ist. Nur, dass er irgendeine Form von Agentenausbildung haben muss, das stellt er recht schnell fest... <br />
Ein toller Agententhriller, der im Gegensatz zu vielen anderen Filmen dieses Genres weniger durch Action als durch die interessanten Charaktere und die fesselnde Handlung besticht (aber keine Sorge, es gibt schon <em>auch</em> Action ^^)</dd>
	<dt>Bruce Allmächtig (<img alt="Sat.1" src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/sender_sat1.png" title="Sat.1" /> Sa, 30.3. - 11:50)</dt>
<dd>Nichts überragendes, aber durchaus eine unterhaltsame Komödie. Der Lokalreporter Bruce ist unzufrieden mit seinem Job, seinen Kollegen und eigentlich seinem ganzen Leben. Als er sich darüber aber lauthals bei Gott (Morgan Freeman, natürlich) beschwert, bietet dieser im spontan einfach seinen Job an (das mit dem allmächtig-sein und so)... <br />
Gleich im Anschluss kommt dann der Ja-Sager. Ebenfalls eine recht unterhaltsame Angelegenheit.</dd>
</dl>
</div>

<div class="spalte-rechts"><h2 id="Webroll">Webroll</h2>

<p>Eine ungeordnete Liste meiner Meinung nach besuchenswerte Webseiten:</p>

<ol class="ausklapp">
<li style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/the_libertine/userpage">Nutzerseite von The Libertine</a>
<p>Die Seite vom Chef - muss aus dienstrechtlichen Gründen verlinkte werden. <br />
<img src="http://files.pokefans.net/user/avatare/2_1291462818.gif" class="rechts" />Bietet außerdem eine der wenigen Gelegenheiten etwas mehr über den Menschen hinter dem roten Quadrat zu erfahren (und über schlichtes Design ^^)</p></li>
<li style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/lukeskywalker/userpage">LukeSkywalker @ Sol III</a>
<p>Der Autor des <a href="http://forum.pokefans.net/pokefans-organisation/topic65621.html">Nutzerseiten-Guides</a> hat selbstverständlich auch eine eigene Seite. Außerdem mag er Star Trek (wenn auch leider die falsche Serie).</p>
<p style="text-align:right;">Qapla'</p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/n_friend/userpage">Nutzerseite von N-Friend</a>
<p>Mein langjähriger Fanart-Kollege hat auch eine Nutzerseite - noch besser ist aber eigentlich <a href="http://seiten.pokefans.net/seite/n_friend/friendologie">sein Blog</a> (Link findest du natürlich auf seiner Nutzerseite).</p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/mister_stolloss/userpage">Mister von und zu Stolloss</a>
<p>Und noch einen Nutzerseite eines Kollegen - natürlich mit obligatorischem Steckbrief und mit vielen ausgefallenen Sprites!</p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/sherly/userpage">Nutzerseite von Sherly</a>
<p>Hier erfährst du alles über Sherly</p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_sl.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/shiny_leafia/userpage">Welcome At The End Of Time</a>
<p>Möchtest du eine Nutzerseite beim Aufbau beobachten? Dann schau regelmäßig auf sls Seite vorbei.</p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/niocore/userpage">Nutzerseite von Niocore</a>
<p>Bereits genervt von dem ganzen Auf- und Zuklappen hier? Dann wird dir Niocores Nutzerseite gefallen! Denn der zeigt dort, was man noch alles mit diesem neumodischen CSS3 anstellen kann.</p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/profile/celebi3335/userpage">Event Nachrichten Verteiler Archiv</a>
<p>Ist genau das, was der Name schon vermuten lässt - ein Archiv aller Event-Nachrichten, die celebi3335 über den <a href="http://forum.pokefans.net/pokefans-organisation/topic38079.html">Event-Verteiler</a> verschickt.</p></li>

<li style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_bildblog.png)"><a href="http://www.bildblog.de">BILDblog</a>
<p>Gegründet als ein BILD-Watchblog werden hier inzwischen die Fehler, Dummheiten und Unverschämtheiten aller deutschen Medien gesammelt und auf unterhaltsame Art und Weise aufgearbeitet. Außerdem gibt's jeden Tag um <a href="http://www.bildblog.de/ressort/6-vor-9/">6 vor 9</a> sechs besonders lesenswerte Texte aus diesem Internet.</p></li>
<li style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_tgwtg.png)"><a href="http://www.thatguywiththeglasses.com">ThatGuyWithTheGlasses </a> (englisch)
<p>Heim zahlreicher sogenannter <q>Internet Critics</q> - die kritisieren aber nicht das Internet, sondern bspw. Filme, Spiele und Comics. Meine Lieblinge unter der fast unüberschaubaren Zahl an Webshows dort sind: Der <a href="http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/thatguywiththeglasses/nostalgia-critic">Nostalgia Critic</a>, <a href="http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/linkara/at4w">Atop the fourth Wall</a> und <a href="http://thatguywiththeglasses.com/videolinks/linkara/at4w">Bad Movie Beatdown</a></p></li>
<li style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_drachen.png)"><a href="http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen">Hier wohnen die Drachen</a>
<p>Der Titel ist ein bisschen gemogelt - denn Drachen gibt's in diesem Blog gar nicht! Immerhin aber Dinosarier, Physik und Wissenschaft im Allgemeinen. Ich persönlich schätze v.a. die (überwiegend) <a href="http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/artikelserien/">allgemeinverständlichen Artikelserien</a> zu physikalischen Themen wie Relativitätstheorie, Quantenfeldtheorie uvm.</p></li>
<li style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_medienkuh.png)"><a href="http://www.medienkuh.de">Medien-KuH</a>
<p>Ohne Konzept, ohne Zeitlimit, aber dafür mit viel Spaß plaudern Herr Körber und Herr Hammes in ihrem (fast) wöchentlichen Podcast über aktuelle Medienthemen. Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich von ihren <a href="http://www.medienkuh.de/tag/dvd/">Audio-Kommentaren</a> auch noch das abendliche Filmvergügen zerstören lassen.</p></li>
<li style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_jeremy.png)"><a href="http://www.youtube.com/user/JeremyJahns">Jeremy Jahns</a> (englisch)
<p>Noch so ein <q>Internet-Video-Kritiker</q>. Jeremy Jahns bespricht dabei hauptsächlich aktuelle Filme (<q>aktuell</q> in den USA - also in der Regel bevor sie bei uns erscheinen) und erleichtert mit seinem einfachen Rankingsystem (das von <q>Awesometacular</q> bis <q>dogshit</q> reicht) die Entscheidung, welche Filme einen Kinobesuch wert sind (und welche nicht).</p></li>
<li style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_youtube.png)"><a href="http://www.youtube.com/user/DVDKritik">DVDKritik</a>
<p>Angefangen hat Robert mit DVDs, inzwischen gibt es in seinem YouTube-Kanal aber auch regelmäßig Kritiken zu aktuellen Kinofilmen. Außerdem posten und kommentiert er seit Neuestem auch Trailer für kommende Kinofilme.</p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_stuttmann.png)"><a href="http://www.stuttmann-karikaturen.de/">Klaus Stuttmann Karikaturen</a>
<p>Ist genau das, was der Name vermuten lässt: Karikaturen, gezeichnet von Klaus Stuttmann. Und ab uns zu sogar <a href="http://www.stuttmann-karikaturen.de/animation.php">animierte Karikaturen</a>.</p></li>
<li class="gross" style="list-style-image:url(http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/webroll_xkcd.png)"><a href="http://xkcd.com/">xkcd</a> (englisch)
<p><img src="http://imgs.xkcd.com/comics/math.png" title="As of this writing, the only thing that's 'razor-thin' or 'too close to call' is the gap between the consensus poll forecast and the result." width="100%" /> <br />
<q>Math</q> by <a href="http://xkcd.com/1131/">xkcd</a></p></li>
<li class="klein" style="list-style-image:url(http://pokefans.net/template/pokefans5/favicon.png)"><a href="http://user.pokefans.net/userpages?sort=update">Alle Nutzerseiten auf Pokefans</a>
<p>Lohnt sich doch immer mal hier vorbeizuschauen, was es wieder für neue Seiten gibt (außerdem wollte ich mir den Link zu der Liste irgendwo abspeichern...)</p></li>
</ol>
</div>

<hr class="clear" />

<h2 id="Pokefans">Was machst du hier eigentlich?</h2>

<p><a href="http://user.pokefans.net/profile/rumo/activities">Frage beantwortet?</a> <br />
Nicht? <br />
Tja...</p>
<p><a href="http://fanart.pokefans.net/zeichnungen/22719"><img src="http://upload.pokefans.net/m47_5wp13l640.jpg" alt="5 Jahre Pokefans" width="300" class="rechts" /></a>
Wie du anhand des obigen Wolkentabmenüs vielleicht schon erraten hast, interessiere ich mich hier auf Pokefans vor allem für den <strong><a href="http://forum.pokefans.net/pokemon-fanart/">Fanart-Bereich</a></strong>, für den ich auch als Bereichsleiter zuständig bin - und wenn ihr mir dort nicht zu viel Moderationsarbeit macht, dann fanarte ich auch selbst ab und an ganz gerne (die Ergebnisse findet ihr über das obige Wolkentabmenü).</p>
<p><img src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/social_media.png" class="links" alt="Twitter/Pinterest" />Abseits davon kümmere ich mich auch um den <strong><a href="https://twitter.com/PokefansNET">offiziellen Pokefans-Twitteraccount</a></strong> und unsere <strong><a href="http://pinterest.com/pokefans/pins/">Pinterest-Pinnwand</a></strong>. Auf ersterem findest du wichtige Informationen rund um Pokefans sowie hin und wieder interessante Verweise auf andere (in der Regel Pokémonbezogene) Nachrichten/Artikel, auf letzterem hauptsächlich die - in mehr oder weniger regelmäßigen abständen gekürten - <a href="http://pinterest.com/pokefans/fanart-des-tages/">Fanart des Tages</a>. Wenn du weitere Vorschläge hast, was wir twittern/pinnen sollen, schreib mir einfach eine <a href="http://forum.pokefans.net/ucp.php?i=pm&mode=compose&u=1260">PN</a> oder einen Tweet an @PokefansNET oder @Rumo_Pf.</p>

</div>
</div>

<div class="wolke" id="Schreiben">
<div class="IE">
<p class="center"><a href="http://fanart.pokefans.net/zeichnungen/20582"><img alt="Pokémon Nèmesis" src="http://upload.pokefans.net/m46_5w4tao53k.png" width="500" /></a></p>

<menu class="tabs">
<li><a href="#Nemesis">N&egrave;mesis</a></li>
<li><a href="#deHaas">Captain de Haas vorvorletzter Fall</a></li>
<li><a href="#Kurzgeschichten">Kurzgeschichtensammlung</a></li>
</menu>

<div id="Nemesis">
<h3>Prolog</h3>

<p>&bdquo;Dort&ldquo; war eine weite, in allen nur erdenklichen Gr&uuml;nt&ouml;nen gesprenkelte Fl&auml;che, die sich erstreckte soweit das Auge reichte: Erst ganz oben, am Rande des Blickfeldes wurde sie zunehmend von grauen, aus dem gr&uuml;nen Teppich herausragenden Falten durchsetzt, gekr&ouml;nt von kleinen wei&szlig;en Flecken, die, je weiter man nach oben kam, schnell zahlreicher und gr&ouml;&szlig;er wurden, bis sie schlie&szlig;lich zu einer einzigen alles &uuml;berziehenden, makellos wei&szlig;en Decke verschmolzen. Unten dagegen endete das Gr&uuml;n abrupt, wurde verdr&auml;ngt von einem tiefen, reinen Blau, in das sich nur einzelne kleine gr&uuml;ne Punkte hinein verirrten, die jedoch schnell weniger wurden je weiter man sich von der gro&szlig;en gr&uuml;nen Fl&auml;che entfernte. Diese wiederum lie&szlig; ihrerseits so gut wie keinen Raum f&uuml;r andere Farben als gr&uuml;n in allen Schattierungen. Lediglich eine schmale blaubraune, nach unten breiter werdende und schlie&szlig;lich in dem weiten Blau am unteren Ende aufgehende Linie wagte es, das Gr&uuml;n einmal schnurgerade von oben nach unten zu durchschneiden.</p>
&nbsp;

<p>&bdquo;Dort&ldquo; war, wie man bei n&auml;herer Betrachtung erkennen konnte, ein unglaublich gro&szlig;er Wald, der die gesamte Ebene von der fernen K&uuml;ste des s&uuml;dlichen Meeres bis hinauf zu den tief verschneiten Bergen des hohen Nordens bedeckte. Durchtrennt wurde er von einem gewaltigen Strom, der hier oben, am Rande des ewigen Winters seinen Ausgang nahm: Unz&auml;hlige kleine Rinnsale entsprangen den sich zwischen den Berggipfel hindurchzw&auml;ngenden Gletscherzungen, pl&auml;tscherten fr&ouml;hlich &uuml;ber die davor liegenden Kiesb&auml;nke, &uuml;berkreuzten sich, flossen ineinander und trennten sich wieder, stauten sich in kleinen klaren Pf&uuml;tzen, &uuml;berwanden die D&auml;mme aus Kies und Ger&ouml;ll und st&uuml;rzten sich schlie&szlig;lich &uuml;berm&uuml;tig die stetig steiler werdenden Abh&auml;nge hinab. Immer schneller werdend rauschten sie &uuml;ber Klippen und durch Schluchten, in brausenden Wasserf&auml;llen und gurgelnden Strudeln den T&auml;lern entgegen.</p>

<p>Dort angekommen kamen sie ein wenig zur Ruhe, schl&auml;ngelten sich zwischen den Hohen Bergen hindurch und nahmen dabei die &uuml;berall von den H&auml;ngen herabst&uuml;rzenden B&auml;che in sich auf. Weiter ging es mal langsam und gem&auml;chlicher durch weite, in l&auml;ngst vergessenen Tagen von gewaltigen Gletschern ausgesch&uuml;rfte Becken, mal schnell und rei&szlig;end durch enge erst von den Fl&uuml;ssen selbst in den Berg getriebene Einschnitte, bis die Berge schlie&szlig;lich mit einem Mal ganz zur&uuml;ck traten und die Fl&uuml;sse &uuml;ber donnernde Wasserf&auml;lle hinab in das freie Land brausten.</p>

<p>Doch obwohl sie froh der Enge und dem Schatten der Berge entkommen zu sein munter und das Sonnenlicht genie&szlig;end durch die weite Ebene flossen, konnten sie sich auch noch nicht ganz von dem Gebiet ihrer Quellen losrei&szlig;en und so flossen sie am Rand des Gebirges entlang, bis sie sich schlie&szlig;lich am Fu&szlig;e des am weitesten in den S&uuml;den hineinragenden Berges sammelten, um von dort nach einer kurzen Rast in dem flachen, kristallklaren See als ein gro&szlig;er Strom den langen Weg in den fernen S&uuml;den anzutreten.</p>

<p>Dieser neue, breite und nahezu s&auml;mtliche Fl&uuml;sse, B&auml;che und Rinnsale der n&ouml;rdlichen Berge in sich vereinigende Strom bewegte sich kaum weniger schnell, jedoch nicht mehr in munteren Kurven und &uuml;berm&uuml;tigen Kaskaden, sondern nahezu perfekt gerade und in stetig gleichem Tempo auf den Rand des Gro&szlig;en Waldes zu, der erst in einigem Abstand von dem eiskalten Gletschersee begann und auch vor dem ihm entspringenden Strom zun&auml;chst respektvoll zur&uuml;ckwich. Und erst nach vielen Meilen, in denen die Sonne seine Oberfl&auml;che erw&auml;rmt und die warmen Wasser der aus dem Wald auf ihn zustr&ouml;menden Fl&uuml;sse sich mit dem seinen vermischt hatten, wagten sich die B&auml;ume vorsichtig n&auml;her heran. Zaghaft streckten sie zun&auml;chst ihre Wurzeln ein wenig in sein Wasser, wuchsen dann n&auml;her an das Ufer heran, dar&uuml;ber hinaus und tauchten schlie&szlig;lich auch ihre &Auml;ste ins k&uuml;hle Nass. Der Rand des Stromes verschwand so allm&auml;hlich unter einem Geflecht aus B&auml;umen, Str&auml;uchern und Wasserpflanzen, die in den nun deutlich verlangsamten Randgebieten des Flusses ebenfalls Halt finden konnten.</p>

<p>Davon v&ouml;llig unbeeindruckt aber rauschte das Wasser in der Mitte des Stroms weiter mit ungebremster Schnelligkeit und unver&auml;nderter Richtung gen S&uuml;den. Lediglich ein einziges Mal &ndash; etwa auf halben Weg von den Bergen des Nordens zum S&uuml;dmeer &ndash; wich der m&auml;chtige Strom einmal f&uuml;r eine kurze Strecke von seiner eingeschlagenen Richtung ab, teilte sich in zwei kleinere Arme um Platz zu machen f&uuml;r eine kleine von einem hohen Vulkanberg gekr&ouml;nte Insel.</p>

<p>Nur &auml;u&szlig;erst widerwillig lie&szlig; sich der Fluss von seinem Weg abbringen, mit voller Wucht prallte er gegen die Flanke des Berges, die er inzwischen zu einer vollkommen glatt polierten, teils senkrechten, teils sogar &uuml;berh&auml;ngenden Felswand abgeschmirgelt hatte. Einzelne, hoch aufragende Basalts&auml;ulen, die ihren Platz besonders erbittert verteidigt hatten, standen von wei&szlig;er Gischt umh&uuml;llt einsam inmitten des brodelnden Wassers, das zornig aber letztlich vergeblich gegen die unverr&uuml;ckbare Felswand stie&szlig;, von dort zur&uuml;ck prallte, gegen die st&auml;ndig nach str&ouml;menden Wassermassen geworfen und so schlie&szlig;lich doch von seinem eigentlichen Weg ab und nach links und rechts an dem Bergmassiv in seiner Mitte vorbei gedr&uuml;ckt wurde. Kaum war dieses jedoch umflossen, dr&auml;ngten die beiden getrennten Flussarme mit aller Macht wieder zur&uuml;ck in ihr eigentliches Flussbett und vereinigten sich bald darauf erneut zu einem einzigen, m&auml;chtigen Strom, der zielstrebig weiter dem Meer entgegen floss.</p>

<p>Dabei wurde er nun, je weiter er nach S&uuml;den kam, doch allm&auml;hlich w&auml;rmer, schwerf&auml;lliger und breiter. Auch seine Farbe &auml;nderte sich von blau zu braun, immer mehr von dem Schlamm und Dreck, den er auf seiner weiten Reise in sich aufgenommen und mitgerissen hatte, lagerte er wieder ab und wurde so zunehmend flacher. Sandb&auml;nke tauchten in der Mitte des Flusses auf, kleine Inseln entstanden daraus und teilten ihn in mehr und mehr Arme. Die Ufer traten weiter und weiter zur&uuml;ck, &uuml;berlie&szlig;en dem Fluss immer mehr Raum und verschwanden schlie&szlig;lich v&ouml;llig. Der Fluss, endlich an seinem Ziel angelangt, ergoss sich in die warmen Fluten, die ihm hier entgegenkamen, und verschmolz mit dem tiefblauen, unendlich weiten S&uuml;dmeer.</p>
&nbsp;

<p>&bdquo;Dort&ldquo; war die kleine unscheinbare Insel, die sich, einsam und von der Au&szlig;enwelt abgeschnitten, inmitten des m&auml;chtigen Stroms gelegen, auf den ersten Blick in Nichts von den scheinbar grenzenlosen Waldgebieten an den beiden anderen Ufern unterschieden h&auml;tte, w&auml;re da nicht der hoch &uuml;ber die gesamte Landschaft aufragende Berg gewesen, der an ihrem n&ouml;rdlichen Ende thronte und, indem er den Gro&szlig;en Fluss dazu zwang von seiner eingeschlagenen Richtung abzuweichen, die Insel erst geschaffen hatte.</p>

<p>Dieser Berg hatte, trotz seiner beeindruckenden Gr&ouml;&szlig;e und obwohl sein von Wind und Wetter verwittert Gipfel wie ein uralter &Uuml;berlebender aus l&auml;ngst vergessenen Zeiten wirkte, erst ein erstaunlich kurzes Leben hinter sich &ndash; zumindest f&uuml;r einen Berg. Und dennoch hatte er darin schon mehr erlebt als jeder andere Berg und sollte bald auf eine ereignisreichere Geschichte zur&uuml;ckblicken k&ouml;nnen als selbst s&auml;mtliche Berge des Nordens zusammen. Schon seine Geburt war in eine der bewegtesten Epochen der Geschichte gefallen und war doch spektakul&auml;r genug gewesen, um alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und so die Geschicke der Welt, in die er soeben erst hineingeboren war, entscheidend zu ver&auml;ndern.</p>

<p>Feuer, Hitze und Rauch begleiteten seine kurze Kindheit und Jugend. In gewaltigen Sch&uuml;ben erhob er sich bis zu seiner heutigen, beeindruckenden H&ouml;he - innerhalb einer Zeitspanne, die f&uuml;r einen Berg kaum mehr als ein paar Augenblicke bedeutete. Dann aber beruhigte er sich ebenso unvermittelt wie er ins Leben getreten war, k&uuml;hlte ab und schlief schlie&szlig;lich ganz ein &ndash; und mit ihm die gesamte Welt.</p>

<p>So lag er nun da, seit zahllosen Wintern und Sommern in tiefem Schlummer, sein n&ouml;rdlicher Fu&szlig; umsp&uuml;lt von den Wassern des gro&szlig;en Stroms, sein s&uuml;dlicher Fu&szlig; fest verwurzelt auf der mit dichtem Wald bewachsenen Insel. Und genau an dieser Stelle, wo Berg und Wald einander ber&uuml;hrten, lag etwas, das diese Insel weit und breit, am gesamten Strom, ja vielleicht sogar in der ganze Welt zu etwas wirklich einzigartigem machte: Ein kleines, unscheinbares, kreisrundes Dorf.</p>

<p>Dieses Dorf war nur unwesentlich j&uuml;nger als der Berg, an dessen Fu&szlig; es sich schmiegte, und wenigstens ebenso au&szlig;ergew&ouml;hnlich: Kein Haus glich dem anderen, jedes war f&uuml;r sich genommen einzigartig, sei es nun in Form, Farbe oder Gr&ouml;&szlig;e. Fast hatte es den Anschein, als w&auml;re ein verr&uuml;ckter Architekt mit einer Zeitmaschine kreuz und quer durch alle Epochen und L&auml;nder gereist, h&auml;tte sich dabei immer wieder einzelne Geb&auml;ude herausgepickt und diese dann wild durcheinander gew&uuml;rfelt &uuml;ber das kleine Dorf verteilt. Und so lie&szlig; auch die Verteilung der H&auml;user und der Aufbau des Dorfes keinerlei Planung oder klare Struktur erkennen. Keine gro&szlig;en, repr&auml;sentativen Geb&auml;ude gab es hier, keine weiten, geschm&uuml;ckten Pl&auml;tze, nicht einmal nur eine einzige breite, geteerte Stra&szlig;e, sondern nur schmale, holprige Pfade, die kreuz und quer von Haus zu Haus, wild durcheinander und scheinbar ohne Ziel das Dorf durchzogen.</p>

<p>Ein wirklich seltsames Dorf war es: Keine Karte dieser Welt kannte dieses Dorf, kein Weg f&uuml;hrt zu diesem Dorf und kein Schild stand am Eingang dieses Dorfes um den Reisenden, der es besuchte, zu begr&uuml;&szlig;en und ihm den Namen dieses Dorfes zu verraten. Denn es kamen keine Reisenden in dieses Dorf &ndash; schon Jahrzehnte war es her, dass jemand von au&szlig;erhalb einen Fu&szlig; in dieses Dorf gesetzt hatte. Und den Bewohnern dieses Dorfes war das nur recht so.</p>
&nbsp;

<p>Das hei&szlig;t allen, bis auf zwei:</p>
<br />
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<div id="deHaas">
<h3>Episode 1 - Bei Nacht sind alle Leichen grau</h3>

<p style="font-family:'Courier News', monospace; margin-left:20px;">Computerlogbuch der Persha,<br />
Captain de Haas<br />
Sternzeit 12122,2<br />
<br />
Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Persha, das mit seiner zwei Mann starken Besatzung unterwegs ist, um sch&ouml;ne, neue Welten zu entdecken, neues Leben und neue Zivilisationen aufzusp&uuml;ren und mutig dorthin vorzusto&szlig;en, wo nie ein Mensch zuvor...</p>
&nbsp;

<p>Na gut &ndash; das ist jetzt vielleicht doch ein wenig &uuml;bertrieben &ndash; aber weit davon entfernt ist diese Ecke des Vertania Waldes mit Sicherheit nicht! Zugegeben, die Persha ist eigentlich auch kein Raumschiff, sondern eher ein Lkw (immerhin aber mit topmodernem sprachgesteuerten Navigationscomputer). Und mein Auftrag ist nicht die Erforschung fremder Welten, sondern das Ausliefern von 200 Litern fl&uuml;ssigem Stickstoff, sowie 20 tiefgek&uuml;hlter Pizzas.</p>

<p>Aber wenn man den Tempomat einstellt, das Lenkrad festklemmt, sich im Sessel zur&uuml;cklehnt und aus der gro&szlig;en Frontscheibe hinaus nach oben zu den Sternen schaut, dann sind die unendlichen Weiten gar nicht mehr so weit. Steuermann, setzen Sie Kurs - auf den zweiten Stern von rechts. Bis zum...</p>

<p>&bdquo;Hm? Was ist los?&ldquo;</p>

<p>&bdquo;Ach das 80-Schild, das da gerade auf der anderen Fahrbahnseite stand, meinst du? Klar habe ich das gesehen! Was glaubst du denn...?&ldquo;</p>

<p>In dem Moment saust schon ein 60-Schild am Beifahrerfenster vorbei &ndash; und ein St&uuml;ck weiter vorne taucht bereits das n&auml;chste runde Schild mit einer verd&auml;chtig klein aussehenden Geschwindigkeit darauf auf. Na super &ndash; dabei bin ich doch eh schon sp&auml;t dran...</p>

<p>&bdquo;Was ist denn? Ich bremse doch schon!&ldquo;,</p>

<p>antworte ich meinem besserwisserischen Beifahrer und steige im selben Moment mit voller Kraft in die Eisen. Begleitet von einem lauten Quitschen der zugegebenerma&szlig;en schon l&auml;nger nicht mehr ge&ouml;lten Bremsen, wandert die Tachonadel rasch nach links: 70 zeigt sie als wir das 40-Schild passieren, 50 als wir das 20-Schild erreicht haben. Gerade m&ouml;chte ich den Bremsvorgang beenden, da taucht weit vorne am Ende des Scheinwerferkegels ein dunkler, zusammen gekr&uuml;mmter K&ouml;rper von der Gr&ouml;&szlig;e eines Grundschulkindes auf &ndash; mitten auf der Stra&szlig;e!</p>

<p>&bdquo;Oh Schei&szlig;e!&ldquo;</p>

<p>Die Bremsen quitschen lauter als je zuvor, auf der Ladefl&auml;che tanzen die Gasflaschen Polka und meine als Mitternachtsimbiss gedachten K&auml;sspatzen haben an der Windschutzscheibe eine neue Heimat gefunden, dann kommen wir schlie&szlig;lich zum Stehen.</p>

<p>&bdquo;Nummer 4-4-1, mitkommen!&ldquo;,</p>

<p>rufe ich meinem Begleiter zu und springe aus dem Wagen. Vor uns auf der Stra&szlig;e liegt der K&ouml;rper, kein Kind, wie ich nun erkennen kann, sondern ein ausgewachsenes Pokemon. Humanoide Gestalt, hellgelber Rumpf, schwarz-blaue Extremit&auml;ten und ganz eindeutig tot. Seine Kehle ist durchgeschnitten &ndash; Gl&uuml;ck gehabt! Unser kleiner Zusammensto&szlig; hat ihm also nicht mehr geschadet, denn sein von unz&auml;hligen weiteren kleinen Verletzungen &ndash; Einstiche, Kratzer, Schrammen &ndash; &uuml;bers&auml;ter K&ouml;rper ist l&auml;ngst schon f&uuml;r immer erkaltet. Ich schaue mich um: Vor mir liegt die schnurgerade Stra&szlig;e, hinter mir nat&uuml;rlich auch &ndash; aber da kann ich sie mangels Beleuchtung nicht sehen. Um mich herum der in vollkommene schw&auml;rze getauchte Vertania Wald. Und da, am Stra&szlig;enrand blitzen f&uuml;r einen kurzen Moment zwei kleine, wei&szlig;e Lichtpunkte auf: Ein Zeuge!</p>

<p>Langsam bewege ich mich auf die besagte Stelle zu, dann blitzen die Augen erneut auf, ich greife zu und halte ein kleines, vor Angst zitterndes Rattfratz in meinen H&auml;nden.</p>

<p>&bdquo;Nummer 4-4-1, ich brauche einen Dolmetscher!</p>

<p>Und nun zu dir, mein Kleiner: Hast du heute Nacht vielleicht irgendetwas verd&auml;chtiges gesehen?&ldquo;</p>

<p>Die lila Ratte schaut mich mit gro&szlig;en Augen an und schweigt. Okay, die Frage war f&uuml;r ein Rattfratz wohl etwas zu hoch. Also nochmal:</p>

<p>&bdquo;Kennst du das Pokemon, das da liegt?&ldquo; - Kopfsch&uuml;tteln</p>

<p>&bdquo;Ist hier heute Nacht jemand vorbeigekommen?&ldquo; - Nicken</p>

<p>&bdquo;Und wer?&ldquo; - &bdquo;Du!&ldquo;</p>

<p>Uff, dieses Exemplar ist selbst f&uuml;r ein Rattfratz besonders schwer von Begriff.</p>

<p>&bdquo;Und au&szlig;er mir?&ldquo; - &bdquo;Dieser bunte Vogel neben dir!&ldquo;</p>

<p>Oder aber, es ist ein besonders intelligentes Exemplar und will etwas verheimlichen. Aber da hat es sich den Falschen herausgesucht! Ich setze es so vor mir auf den Boden, dass es um mich anzuschauen genau in die Scheinwerfer meines Lkws blicken muss. Dann richte ich mich auf, verschr&auml;nke die Arme vor meiner Brust und br&uuml;lle zu ihm hinunter:</p>

<p>&bdquo;War AU&szlig;ER mir und meinem Begleiter heute Nacht NOCH ein Lebewesen hier?&ldquo; - Nicken</p>

<p>&bdquo;UND WER?&ldquo;</p>

<p>Das Rattfratz schaut mich mit seinen gro&szlig;en, wei&szlig;en Augen treuherzig an und zittert dabei am ganzen K&ouml;rper. Dann setzt es vorsichtig zu einer Antwort an:</p>

<p>&bdquo;I-i &hellip; ich...?&ldquo;</p>

<p>Jetzt reicht&#39;s!</p>

<p>&bdquo;Plaupa &ndash; Fernlicht!&ldquo;</p>

<p>Mein Dolmetscher fliegt erst Richtung T&uuml;r, dann z&ouml;gert er kurz und dreht sich zu mir um.</p>

<p>&bdquo;Doch, ich meine das ernst! Und ja, an das Verh&ouml;r mit dem verstockten Lektroball kann ich mich noch lebhaft erinnern. Aber erstens musste der Verh&ouml;rraum damals sowieso dringend mal wieder generalsaniert werden und zweitens k&ouml;nnen Rattfratz nicht explodieren!&ldquo;</p>

<p>Das Fernlicht blitzt auf, das Rattfratz macht vor Schreck einen Satz nach hinten und prallt gegen den K&ouml;rper des toten Pokemon. Noch bevor es weiter reagieren kann, mache ich einen Schritt nach vorne und schneide der Ratte den letzten verbliebenen Fluchtweg ab.</p>

<p>&bdquo;So &ndash; und jetzt werde ich dir mal zeigen, was ein echtes Verh&ouml;r ist...!&ldquo;</p>
&nbsp;

<p style="font-family:'Courier News', monospace; margin-left:20px;">Computerlogbuch der Persha &ndash; Nachtrag:<br />
<br />
AUUTSCH!<br />
Nein, explodiert ist das Rattfratz nat&uuml;rlich nicht &ndash; ich lag mit meiner Einsch&auml;tzung vollkommen richtig! Allerdings hat diese Pokemonspezies daf&uuml;r zwei ziemlich scharfkantige Argumente um ein Gespr&auml;ch zu beenden in seinem Mund.<br />
Notiz: Zeige niemals mit nacktem Finger auf ein in die Ecke gedr&auml;ngtes Rattfratz!<br />
Immerhin wei&szlig; ich nun, dass das Lucario wohl von einem kleinen, hellblauen PickUp gefallen ist, der vor ungef&auml;hr drei Stunden hier vorbeigekommen und etwa eine Stunde sp&auml;ter wieder zur&uuml;ck Richtung Vertania-Forschungszentrum gefahren ist.</p>
<br />
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<div id="Kurzgeschichten">
<h3>Der Lebenstraum</h3>

<p>Dass mir diese Geschichte niemand glauben wird, ist mir selbstverst&auml;ndlich bewusst. Dennoch schreibe - ich nenne es der Einfachheit halber &bdquo;schreiben&ldquo;, auch wenn es mit eigentlichem &bdquo;Schreiben&ldquo; nat&uuml;rlich nicht wirklich etwas zu tun hat; aber ich wei&szlig; bis heute keine besseres Wort f&uuml;r diese seltsame Form des In-Worte-Fassens und Abspeicherns von Texten &ndash; schreibe ich sie also hier nieder, denn sie wird sowieso nur von einer einzigen Person gelesen werden &ndash; von mir! Und ich wei&szlig;, dass es sich alles genauso zugetragen hat, damals &ndash; wenn Zeit noch irgendeine Bedeutung f&uuml;r mich h&auml;tte, w&uuml;rde ich wohl sagen, vor vielen Jahrzehnten.</p>

<p>Alles begann mit dem Ende meines kurzen und gleichzeitig viel zu langen, v&ouml;llig ereignislosen und uninteressanten Lebens, meinem &ndash; wie ich in eben diesem Moment, in dem diese Geschichte ihren Ausgang nahm, glaubte - Tod:</p>
&nbsp;

<p>Ich war, kurz nachdem ich aufgewacht war, noch vollauf damit besch&auml;ftigt meine gepanzerten Glieder in der warmen Morgensonne aufzutauen und der glitzernde Raureif perlte vom hohen Gras herab auf meinen K&ouml;rper, als sich pl&ouml;tzlich ein dunkler Schatten vor die Sonne schob. So schnell wie m&ouml;glich richtete ich meine von der K&auml;lte der Nacht noch steifen F&uuml;hler aus und legte den Kopf ein wenig schief um dieses gewaltige gr&uuml;ne Etwas, das sich da zwischen mich und meine Sonne gestellt hatte, genauer wahrnehmen zu k&ouml;nnen. Doch bevor ich noch mehr erkennen konnte, sah ich pl&ouml;tzlich eine Faust auf mich zu rasen, die mich aber, wie mein eigentlich perfekter und vor allem selbst am fr&uuml;hen morgen blitzschnell arbeitender Insektensinn sofort erkannte, knapp verfehlen w&uuml;rde. Und genau in dem Moment, in dem diese Erkenntnis mein Bewusstsein erreichte, traf mich ein Schlag mit unglaublicher Wucht genau zwischen meine Augen. Ich h&ouml;rte meinen Chitinpanzer knacken, flog ein St&uuml;ck zur&uuml;ck und landete hilflos auf dem R&uuml;cken. Genau auf der Schwelle zwischen Bewusstsein und Ohnmacht, sp&uuml;rte ich noch wie mein Lebensgeist kurz davor war durch den Riss in meinem Sch&auml;del zu entweichen, dann sah ich auf einmal nur noch ein helles Licht.</p>

<p>Ich sp&uuml;rte mit einem Mal keinerlei Schmerz mehr, eine wohlige W&auml;rme breitete sich in meinem ganzen K&ouml;rper aus, gefolgt von einer angenehmen M&uuml;digkeit und dem Gef&uuml;hl allen M&uuml;hsal und Elend dieser Welt endg&uuml;ltig entkommen zu sein. Von Ferne h&ouml;rte ich noch eine ziemlich w&uuml;tend klingende Stimme, die mich jedoch nicht im Mindesten ber&uuml;hrte: &bdquo;Verflucht! Das sieht ja doch wieder genauso aus, wie alle anderen. Dabei hat da vorhin eindeutig etwas geglitzert, als es aufgetaucht ist. So ein Mist, so ein Verfluchter! Schon wieder ein Ball verschwendet, f&uuml;r so ein verdammtes...&ldquo; Dann h&ouml;rte, sah und f&uuml;hlte ich nichts mehr und glitt hin&uuml;ber in einen langen, tiefen und mit den sch&ouml;nsten nur denkbaren Tr&auml;umen angef&uuml;llten Schlaf.</p>
&nbsp;

<p>Ich habe keine Ahnung wie lange ich so schlafend verbrachte, aber obwohl es der tiefste und angenehmste Schlaf meines Lebens war, f&uuml;hlte ich mich m&uuml;de und schwach als ich zum ersten Mal erwachte. Zuerst konnte ich weder etwas sehen, noch etwas h&ouml;ren, noch etwas f&uuml;hlen - erst langsam und nacheinander erwachten im Folgenden meine Sinnesorgane. Zu sehen gab es nicht viel, denn aus allen Richtungen strahlte mir nur helles, wei&szlig;es und seltsam kaltes Licht entgegen. Ebenso ohne erkennbare Herkunft vernahm ich ein schwaches, absolut gleichf&ouml;rmiges Summen, das genauso leblos und unnat&uuml;rlich wirkte wie das Licht. Schlie&szlig;lich kehrte allm&auml;hlich auch wieder das Gef&uuml;hl in meine Glieder zur&uuml;ck. Vorsichtig versuchte ich meine Beine zu bewegen, doch keines schien darauf zu reagieren. Auch meine F&uuml;hler, meine kurzen Fl&uuml;gel, selbst mein Kopf bewegte sich keinen Millimeter. Ich kannte diesen Zustand bereits aus dem Winter, den ich in der Mitte meines Lebens v&ouml;llig regungslos in eisiger K&auml;lte erstarrt in einem kleinen Erdloch verbracht hatte. Aber im Gegensatz zu damals sp&uuml;rte ich jetzt aus dem Inneren meines K&ouml;rpers immer noch jene h&ouml;chst angenehme W&auml;rme, die sich darin bereits vor dem Einschlafen ausgebreitet hatte. Trotzdem konnte ich mich noch immer kein St&uuml;ck bewegen.</p>

<p>Zumindest schienen sich meine Augen mittlerweile an das ungewohnte Licht zu gew&ouml;hnen und ich konnte meine Umgebung etwas genauer wahrnehmen. Ich befand mich offenbar in einem perfekt runden und in sich vollkommen geschlossenen Raum, an dessen Wand sich in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden sechseckige, wei&szlig; leuchtende Fl&auml;chen befanden, die den Raum mit ihrem kalten Licht fluteten. Dazwischen konnte ich kleine teils permanent leuchtende, teils in verschiedenen Zeitintervallen blinkende Lichter, Hervorhebungen in den allen Formen und Farben sowie schwarze, grashalmf&ouml;rmige Schl&auml;uche sehen, die kreuz und quer durch den gesamten Raum verliefen und von denen einige sogar direkt mit meinem K&ouml;rper verbunden zu sein schienen.</p>

<p>Dann verschwammen die Konturen und klaren Formen wieder vor meinen Augen, bildeten an der Wand ineinander verschlungene Ringe verschiedenster Gr&ouml;&szlig;e, die sich langsam um mich zu drehen begannen. Und obwohl mir mein Gleichgewichtssinn meldete, dass ich noch immer vollkommen regungslos auf dem R&uuml;cken lag, f&uuml;hlte ich, wie auch mein K&ouml;rper anfing sich mit den Ringen mitzudrehen &ndash; und zwar jeder Teil meines K&ouml;rpers mit einem anderen Ring, in einer anderen Geschwindigkeit und in eine anderen Richtung. Mir wurde schlecht und mein Magen zog sich immer mehr zusammen um sich zu entleeren. Doch was da meine Speiser&ouml;hre hinauf und meinem Mund entgegen stieg, war nur warme, trockene Luft, die schlie&szlig;lich mit einem schwachen Ger&auml;usch aus meinem K&ouml;rper entwich. Dann wurde wieder alles schwarz um mich und ich verlor erneut das Bewusstsein.</p>

<p>Dieses Mal war es eine unruhiger, traumloser Schlaf, immer wieder unterbrochen von kurzen Phasen, die ich in diesem Zustand noch f&uuml;r kurze zusammenhangslose Traumfetzen hielt und in denen ich hinter einem wabernden lila Schleier immer wieder wei&szlig;e Punkte aufblitzen, dunkle schwebende Kugeln auftauchen und verschwinden und Schatten an mir vorbeihuschen sah. Als ich zum zweiten Mal aus dieser Ohnmacht erwachte, geschah das auf eine deutlich unsanftere Weise als beim ersten Mal. Ich wurde in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden leichter und schwerer, wobei jedes Mal mein Kopf auf dem Boden aufschlug. Au&szlig;erdem schien sich einmal wieder alles um mich zu drehen, diesmal aber zumindest alles in die gleiche Richtung und mein Gleichgewichtssinn war damit einverstanden. Dennoch wurde mir wiederum schlecht und mein Magen krampfte sich erneut zusammen. Diesmal jedoch konnte er nicht einmal mehr trockene Luft aus sich herauspressen &ndash; er war bereits vollkommen leer.</p>

<p>Meine Augen hatten deutlich weniger Schwierigkeiten sich an die Helligkeit zu gew&ouml;hnen als beim letzten Mal, denn inzwischen war ein Gro&szlig;teil der sechseckigen Fl&auml;chen dunkel, einige weiteren flackerten nur noch schwach vor sich hin und lediglich vereinzelte Fl&auml;chen leuchteten noch immer ununterbrochen. Es waren auch kaum noch gr&uuml;ne Lichter zu sehen, daf&uuml;r blinken nun einige rote, die ich beim letzten Mal gar nicht wahrgenommen hatte. Auch viele der Schl&auml;uche waren inzwischen abgerissen, baumelten sinnlos von der Decke herab oder hatten sich in anderen Schl&auml;uchen verfangen. Die gr&ouml;&szlig;te Ver&auml;nderung aber war, dass ich mich, obgleich ich mich schw&auml;cher f&uuml;hlte als je zuvor, pl&ouml;tzlich wieder bewegen konnte. Meine Beine, meine F&uuml;hler, meine Fl&uuml;gel und auch mein Kopf reagierten wieder auf meine Befehle. Ich &uuml;berlegt, ob ich den Versuch wagen sollte, mich umzudrehen und auf die Beine zu stellen. Aber dazu f&uuml;hlte ich mich doch zu schwach und irgendwie hatte ich auch gar keine Lust dazu. &Uuml;berhaupt hatte ich zu gar nichts mehr Lust. Ich f&uuml;hlte mich vollkommen leer. Das letzte bisschen W&auml;rme war l&auml;ngst aus meinem K&ouml;rper entwichen. Ich sp&uuml;rte wie mein Geist ebenso wie es mein K&ouml;rper l&auml;ngst getan hatte, langsam aber sicher austrocknete.</p>

<p>Dann tat es pl&ouml;tzlich einen gewaltigen Schlag, der die gesamte Kugel ersch&uuml;tterte. Schnell hintereinander fielen s&auml;mtliche Lichter, die wei&szlig;en sechseckigen, die kleinen gr&uuml;nen und die blinkenden roten aus und es wurde vollkommen dunkel um mich herum. Das Gef&uuml;hl st&auml;ndig zu- und abnehmender Schwere verst&auml;rkte sich und oben und unten begannen in immer k&uuml;rzer werdenden Intervallen ihre Pl&auml;tze zu tauschen. Da schlug mein Kopf erneut und h&auml;rter als zuvor auf dem Boden auf. Ich h&ouml;rte ein knirschendes Ger&auml;usch, dann zerbr&ouml;selte der Chitinpanzer meines Sch&auml;dels und ich verlor ein letztes Mal das Bewusstsein.</p>

<p>Im n&auml;chsten Moment aber wurde mir bewusst, dass das so nicht ganz richtig war. Zwar hatte mein K&ouml;rper tats&auml;chlich sein Bewusstsein und damit den letzten Rest an Leben, der noch in ihm gewesen war, verloren. Dieses &bdquo;Bewusstsein&ldquo; war aber nicht einfach verschwunden, als es durch die &Ouml;ffnung in der Sch&auml;deldecke aus dem K&ouml;rper entwichen war, sondern schwebte nun ein ganzes St&uuml;ck &uuml;ber diesem und schaute auf ihn hinab. Obwohl es doch eigentlich vollkommen dunkel war, sah ich ihn deutlich unter mir liegen: V&ouml;llig vertrocknet und im Zerfall begriffen, eine nutzlos gewordene H&uuml;lle. Und w&auml;hrend ich so auf sie herabblickte und mich fragte, ob es nicht angemessen w&auml;re zumindest ein kleines bisschen Wehmut zu versp&uuml;ren, dehnte sich mein Volumen immer mehr aus, wuchs ich der Kugelwand entgegen. Doch als ich sie schlie&szlig;lich erreichte, h&ouml;rte dieses Wachstum nicht etwa auf, sondern ich verschmolz mit der Kugel und dehnte mich einfach immer weiter aus. Und da geschah etwas, was ich mit Worten nicht beschreiben kann, nicht einmal mit denen, die ich seit diesem Zeitpunkt neu gelernt habe: Die Kugel und mit ihr auch ich st&uuml;lpte sich einfach um, kehrte ihr Inneres nach au&szlig;en. Links und rechts, oben und unten, hinten und vorne &ndash; meine gesamte Welt kehrte sich einfach in sich selbst um. Mit einem Mal war ich wieder frei und fand mich genau an dem Ort wieder, an dem ich schon in meinen Tr&auml;umen immer wieder kurze Zeit verbracht hatte.</p>
&nbsp;

<p>Langsam zog ein lila Nebel vor meinen Augen vorbei, steig von unten auf und schwebte &uuml;ber mich hin weg, einzelne Nebelschwaden waberte von links nach rechts und umgekehrt. Der Nebel war dicht und ich konnte nicht durch ihn hindurch sehen, doch f&uuml;hlte ich mich in ihm keinesfalls gefangen, sondern vielmehr geborgen als w&auml;re der Nebel selbst ein Teil von mir. Dann tauchte vor mir pl&ouml;tzlich ein paar wei&szlig;er Punkte auf. Ein Lufthauch folgte, der den Nebel sachte zur Seite blies, bis er fast v&ouml;llig aus meinem Gesichtsfeld verschwunden war, gleichzeitig aber - wie ich zwar nicht sehen, daf&uuml;r jedoch umso deutlicher sp&uuml;ren konnte &ndash; immer noch dicht bei mir blieb. Direkt vor mir zeichnete sich nun gegen eine nur undeutlich zu erkennende Felswand eine gewaltige violette Gestalt ab, die zwei gro&szlig;e, wei&szlig;e Augen sowie einen seltsamerweise zugleich furchteinfl&ouml;&szlig;end und freundlich wirkenden Mund besa&szlig;, aus dem auch der Luftzug entstammte, der den Nebel davon abhielt wieder meine Sicht zu verdecken. Direkt vor ihm schwebten zwei ebenfalls violette H&auml;nde, die zwar keinerlei Verbindung zu der restlichen Gestalt zu haben schienen, trotzdem aber eindeutig zu ihr geh&ouml;rten.</p>

<p>Die H&auml;nde bewegten sich ein St&uuml;ck nach vorne, dann drehte sich die rechte ein wenig nach rechts, die linke ein wenig nach links und beide nahmen eine Art Abwehrhaltung ein, wie um den mich umwabernden Nebel dort zu halten, wo er gerade war. Die Gestalt schloss ihren Mund und fing an zu sprechen. _Der Mund blieb dabei vollst&auml;ndig geschlossen und doch h&ouml;rte ich sie laut und deutlich reden: &bdquo;Willkommen im wirklichen Leben &ndash; ich hoffe dein Erwachen war nicht zu schmerzhaft. Nun haben Traum und Leben endg&uuml;ltig die ihnen zustehenden Pl&auml;tze eingenommen und du kannst endlich dein Leben mit uns beginnen...&ldquo;</p>
&nbsp;

<p>Dies ist sie also, die Geschichte meiner Geburt. Seit ihr verlief mein Leben genau wie das eines jeden Seiendens, doch was mich vermutlich von allen anderen unterscheidet und was diese Geschichte so unglaublich macht, ist das, was geschah, bevor ich zum Leben erwachte. Dieser Traum von einem anderen Leben &ndash; so kurz und arm an Ereignissen es auch gewesen sein mag &ndash; schien mir so real wie einem etwas nur erscheinen kann.</p>

<p>Ja, manchmal denke ich sogar, dass es realer schien als mein wirkliches Leben...</p>
<br />
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<p class="center"><a href="http://seiten.pokefans.net/seite/rumo"><span style="font-size:200%; font-weight:bold;">Die Stoib&auml;r-Seite</span><br />
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Ja, <a href="http://seiten.pokefans.net/seite/rumo">meine alte Fanseite</a> - es gibt sie tats&auml;chlich immer noch. Sie ist zwar schon lange nicht mehr aktualisiert worden und wird das - trotz aller guter Vors&auml;tze - vermutlich auch in absehbarer nicht werden, <strong>aber</strong> vielleicht findet ja der ein oder andere doch das ein oder andere interessante dort... ^^</div>
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<p>Endlich <a href="http://pokefans.net/spiele/pokemon-xy/pokemon">neue Pokémon</a>, endlich neue Vorlagen für Fanartler - und was diese daraus machen, kannst du hier sehen:</p>

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<p>Meine Fanart - Klicken um zu Bewerten und zu Kommentieren ^^</p>

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<p>Das ist noch das alte G&auml;stebuch meiner <a href="http://seiten.pokefans.net/seite/rumo">Stoibaer-Seite</a> - daher auch noch im alten Design. Aber ich verwende es jetzt einfach mal f&uuml;r diese neue Nutzerseite <img alt=":D" src="http://i261.photobucket.com/albums/ii69/rumoBilder/gaestebuch/lachen.png" /><br />
PS: Wenn du auch ein solches G&auml;stebuch auf deiner Nutzerseite m&ouml;chtest, schau mal <a href="http://forum.pokefans.net/pokefans-organisation/topic65622.html#p938103">hier vorbei</a> - wenn du Hilfe dabei brauchst, schreib mich einfach an (zum Beispiel hier im G&auml;stebuch ^^)</p>

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<h3 class="center">Ich lese gerade:</h3>
<p class="center"><img src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/watchmen.jpg" alt="Watchmen" title="Warum hat Dr. Manhatten keine Beine?" /><br />
Den Film habe ich vor einiger Zeit mal gesehen und fand den schon ziemlich gut. Nachdem ich aber aus <a href="http://atopfourthwall.blogspot.de/">glaubwürdiger Quelle</a> gehört habe, dass der dem zugrundeliegende Graphic Novel noch deutlich besser sein soll, habe ich mich endlich dazu entschlossen meinen ersten solchen Graphic Novel zu lesen (und noch dazu auf Englisch! ^^). <br />
Die Geschichte spielt in Amerika während dem kalten Krieg. Allerdings in einem Amerika, in dem es Superhelden gibt (die Herren auf dem Cover oben). Und einem kalten Krieg, der kurz davor steht, ein heißer Krieg zu werden. Und zwischen all dem scheint noch noch eine Verschwörung gegen die Superhelden im Gange zu sein...</p>

<h3 class="center">Lesearchiv</h3>
<h4>Die Leopardin (Thriller/Roman) - Ken Follet</h4>
<p><img src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/die_leopardin.jpg" class="rechts" alt="Die Leopardin" title="Das muss aber ein großer Bär gewesen sein!" />Eines der wenigen Ken Follet-Bücher, die ich bislang noch nicht gelesen hatte. Nachdem mir bisher eigentlich alle seiner Romane gefallen haben, bin ich recht zuversichtlich, dass das auch für diesen gelten wird. <br />
Diesmal geht es in die Zeit kurz vor der Befreiung Frankreichs von der deutschen Besetzung im zweiten Weltkrieg. Die Geschichte selbst dreht sich um eine britische Geheimagentin und ihre Truppe, die einen Sabotageakt im besetzten Frankreich durchführen wollen...</p>
<ul><li><strong>Beendet am:</strong> 15. März 2013</li>
<li><a href="http://pokefans.net/testberichte/bucher/316/die-leopardin#r417">Mein Review</a></strong>&nbsp;<img src="http://pokefans.net/images/poll/stars_5.gif" alt="5 Sterne" title="Hervorragend" /></li></ul>

<h4 class="clear">Blaupausen (FanFiction/Spriter's Paradise) - ShinyBlue</h4>
<img src="http://seiten.pokefans.net/seite/r/rumo/bilder/blaupausen.png" class="rechts" alt="Blaupausen" title="Vetaris kreuzen die Fahrbahn! - Was soll das denn heißen?" />
<blockquote>Samstag. 1:27 Uhr. Es war nur ein kleines Team angerückt, es handelte sich schließlich nur um einfachen Diebstahl und nicht um Mord, Totschlag oder das Herbstfest der Volksmusik, wie Kommissaranwärter Jan Trapp es formulierte. <br />
Er war der Unglückliche, den man nachts um eins aus dem Bett bimmelte, weil die zuständigen wenigen Kommissare entweder „auf Urlaub“ waren, grade aus unerfindlichen Gründen etwas anderes zu tun hatten oder „nicht konnten“, ein Totschlagargument wie kein Zweites.</blockquote>
<p>Eine meiner absoluten Lieblingsfanfictions auf Pokefans - denn sie enthält alles, was ich gerne lese: Einen Kriminalfall, Humor, einen kreativen Umgang mit Sprache, einen sympatischen Protagonisten und ... Sprites! Sprites? Ja, es hat durchaus seinen Grund, warum diese Geschichte die Genrebezeichnung <q>Spriter's Paradise</q> trägt. Denn während diese Welt ganz eindeutig kein Paradis für Kommissaranwärter Jan Trapp ist - für uns Spriter ist sie das definitiv. Denn neben zahllosen Gemeinheiten (für Trapp) und mindesntens ebensovielen Pointen (für den Leser), versteckt sich in diesem Werk auch der ein oder andere <a href="http://fanart.pokefans.net/">Galerie</a>-Bewohner. Und mit etwas Glück (oder vielleicht einem freundlichen Kommentar?) verschlägt es vielleicht auch irgendwann einmal eine eurer Schöpfungen in diese Welt. Also: Immer schön aufmerksam lesen, damit ihr es nicht verpasst!</p>
<ul><li><strong>Gelesen bis:</strong> Kapitel 5: Drehtüreinheiten</li>
<li><strong>am:</strong> 6. März 2013</li>
<li><strong>Link:</strong>&nbsp;<a href="http://forum.pokefans.net/pokemon-fanart-fanfiction/topic47950.html">Spriter's Paradise: Blaupausen</a></ul>
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